Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Eine Frau, deren Gesicht nicht zu sehen ist, hebt die Hand in einer Abwehrhaltung
Schutz vor ungewünschten sexuellen Annährungen
Das Internet ist anonym. Bei vielen Netzwerken können sich Personen unter falschen Namen anmelden. Auch Profilbilder, Altersangaben und weitere Informationen müssen nicht der Wahrheit entsprechen. Daher ist bei Kontaktanfragen von Fremden nicht sicher, mit wem das Gespräch gerade in Wirklichkeit geführt wird.

Gesundes Misstrauen ist daher empfehlenswert. Aussagen wie

  1. „Stell dich doch nicht so an…“
  2.  „Das macht doch jeder…“
  3.  „Das bleibt unser Geheimnis…“
  4. „Komm schon… nur ein Bild.“
  5. „Du kannst mir doch vertrauen…“

 

… können beispielsweise stutzig machen. Bleiben Sie ebenfalls misstrauisch, wenn Fremde

  • außergewöhnlich viele Komplimente machen
  • das Gespräch geheim halten möchten
  • nach private Daten fragen
  • lieber zum privaten Chat wechseln möchten
  • kein Nein akzeptieren
  • nach intimen Fotos und Videos fragen
  • häufig über sexuelle Themen sprechen

 

Im Zweifel beenden Sie das Gespräch. Lassen Sie sich nicht zu etwas überreden, was Sie nicht möchten. 

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110