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Erste Zwischenbilanz: Schlechtes Wetter – gute Stimmung; zehntausende Fußballfans feiern den zweiten Spieltag in Dortmund
Der Tag begann für zahlreiche Fußballfans mit einer Hiobsbotschaft. Aufgrund einer Unwettervorhersage beschloss das HCOC, die Fan Zones und Fan Meeting Points nicht zu öffnen. Die Stadt Dortmund und die Polizei Dortmund waren mit zahlreichen Kräften in der Innenstadt vertreten und informierten die Fans nicht nur vor Ort, sondern auch über Soziale Medien zu der neuen Situation.
PLZ
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Polizei Dortmund
Polizei Dortmund

Sowohl die Stadt als auch die Polizei Dortmund hatten sich bereits im Vorfeld auf verschiedenste Szenarien vorbereitet. Das schlechte Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch. Ca. 9.500 türkische und 7.500 georgische Fans zogen aus der Stadt im Rahmen der getrennt geführten Fan Walks über Ruhrallee und Lindemannstraße in Richtung Stadion. 

Bei beiden Fan Walks wurden vereinzelt pyrotechnische Gegenstände abgebrannt. Hierdurch wurden einzelne Fans sowie zwei Polizeivollzugsbeamte leicht verletzt.  In diesem Zusammenhang wurde eine Person bis zum Veranstaltungsende in Gewahrsam genommen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. 

 

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Abrennen von Pyrotechnik jeglicher Art verboten ist – nicht nur im Stadion, sondern im gesamten öffentlichen Raum. Bei Verstößen greift die Polizei konsequent ein.

 

Kurz vor Spielbeginn kam es darüber hinaus zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten beider Fanlager im Stadion. Durch unmittelbares Einschreiten von Ordnungs- und Polizeikräften konnte die Auseinandersetzung unterbunden werden. Anlassbezogene Strafverfahren wurden auch hier eingeleitet.

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110