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Schulweg mit Reflektoren sicherer machen

Dunkle Jahreszeit
Schulweg mit Reflektoren sicherer machen
Das Thema "gute Beleuchtung" wird immer dann aktuell und akut, wenn die dunkle Jahreszeit beginnt. Und dieses wichtige Thema umspannt auch nicht nur Auto- und Radfahrer, sondern auch Schulkinder und Fußgänger.
Pressestelle Dortmund

Egal, ob es ein Spaziergänger am Nachmittag ist oder ein Schulkind am Morgen: Gute Reflektoren an der Kleidung oder dem Tornister können überlebenswichtig sein.

Dazu eine kleine Beispielrechnung, bei der Sie sich gedanklich einen dunklen und verregneten Morgen oder frühen Abend vorstellen sollten: Der Bremsweg eines Autos, das 50 km/h fährt, beträgt 40 Meter. Schlecht beleuchtete Fußgänger können aber – sogar bei perfekt eingestellten Auto-Scheinwerfern – erst 25 Meter vorher erkannt werden. „Das würde also nicht  mehr reichen, um möglicherweise eine Kollision zu vermeiden“, sagt Sascha Schlusemann, Polizeihauptkommissar in der Verkehrsunfallprävention der Direktion Verkehr: „Wir gehen deshalb natürlich auch in die Schulen und versuchen, den Kindern früh die Basics guter Beleuchtung beizubringen. Helle Kleidung, blinkende LED-Lämpchen und gute Reflektoren sind wichtig auf dem Schulweg.“

Bei unseren Präventionsschulungen machen wir oft die Erfahrung, dass die Kinder für solche Tipps deutlich empfänglicher sind als die Erwachsenen. Dabei gilt: Erwachsene sind tendenziell genauso gefährdet wie Kinder, wenn sie in der dunklen Jahreszeit schlecht beleuchtet unterwegs sind.

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