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Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz Bundes- und Landespolizei im Dortmunder Stadtgebiet

Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz Bundes- und Landespolizei
Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz Bundes- und Landespolizei im Dortmunder Stadtgebiet
Die Bundespolizei und die Polizei Dortmund haben am Donnerstag (14.2.) gemeinsam mit der Stadt Dortmund einen weiteren Schwerpunkteinsatz im Dortmunder Stadtgebiet durchgeführt.
PP Dortmund, Pressestelle

Gemeinsame Presseerklärung der Bundespolizei und Landespolizei Dortmund.

Die Bundespolizei und die Polizei Dortmund haben am Donnerstag (14.2.) gemeinsam mit der Stadt Dortmund einen weiteren Schwerpunkteinsatz im Dortmunder Stadtgebiet durchgeführt. In der Zeit zwischen 13 und 21 Uhr kontrollierten die Beamtinnen und Beamten in dem Zuge 156 Personen.

Gegen 14.15 Uhr überprüften die Polizisten im Hauptbahnhof einen 20-jährigen Mann. Da er Betäubungsmittel bei sich hatte, stellten die Beamten dieses sicher und fertigten eine entsprechende Strafanzeige.

Rund eine halbe Stunde später kontrollierten die Einsatzkräfte dort einen 24-Jährigen. Dieser hatte mutmaßliches Aufbruchswerkzeug bei sich und war in der Vergangenheit bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Ein entsprechender Bericht folgte.

Ein Diensthundeführer wurde gegen 15.30 Uhr auf einen Mann aufmerksam, als dieser sich im Bereich der Mallinckrodtstraße (nahe der Flotowstraße) verdächtig verhielt und flüchtete, nachdem er den Beamten bemerkt hatte. Im Anschluss entdeckte Diensthündin "Dana" an vier separaten Stellen sogenannte "Drogenbunker". Aus diesen konnten 20 Verkaufseinheiten - augenscheinlich mit Marihuana - sichergestellt werden.

Und es ergaben sich weitere Drogenfunde sowie -sicherstellungen, die entsprechende Strafanzeigen nach sich zogen:

Nachdem die Polizisten gegen 16.25 Uhr bei einem 20-Jährigen Betäubungsmittel auffinden konnten, überprüften sie kurz danach einen 22-Jährigen im Bereich der Haltestelle "Keuninghaus". In der Nähe dieses mutmaßlichen Dealers entdeckten sie einen weiteren "Drogenbunker", in dem sich aktuell sieben Verkaufseinheiten befanden. Über die Strafanzeige hinaus erhielt der Mann einen Platzverweis.

Weitere Betäubungsmittel fanden die Beamten später im Bereich des Hauptbahnhofs bei einem 19- und dann bei einem 27-Jährigen. Zudem hatte eine Zeugin im Bereich der Albingerstraße mehrere Verkaufseinheiten Marihuana gefunden und die dortigen Einsatzkräfte aufgesucht.

Des Weiteren stellten die Polizisten bei der Kontrolle eines 38-jährigen Mannes im Bereich der Stahlwerkstraße einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag fest - und anschließend im Rahmen der präventiven Gewinnabschöpfung sicher.

Im Zuge des Einsatzes nicht außer Acht zu lassen, sind die mehr als 40 Bürgergespräche, die die Einsatzkräfte führten. Und auch in Zukunft werden weiterhin entsprechende Präsenz- und Kontrollmaßnahmen stattfinden - mit dem Ziel, das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.