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Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Raser-Szene in Dortmund

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Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Raser-Szene in Dortmund
In der Nacht von Freitag auf Samstag (17. Juni) führte die Polizei Dortmund erneut Kontrollen zur Bekämpfung der Raser-Szene durch. Kontrollorte waren unter anderem die Dortmunder Wälle sowie Örtlichkeiten am Phönix-See.
PLZ
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Polizei Dortmund
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Erneut zeigt sich, dass es weiterhin einen Anlass gibt für die Kontrollen der örtlichen Raser-Szene. Zwar zeigen die polizeilichen und städtischen Maßnahmen Wirkung, jedoch ist die Zahl der Unbelehrbaren noch immer zu groß.

Die meisten Verstöße lagen im Bereich von Verwarngeldern, diese allerdings wegen überhöhter Geschwindigkeit und somit zur Hauptunfallursache Nummer eins. Insgesamt haben im Kontrollzeitraum 86 Fahrzeugführer gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit verstoßen, davon erhielten 15 eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Zwei Autofahrer im Alter von 23 und 24 Jahren überschritten die Höchstgeschwindigkeit sogar um mehr als das Doppelte. 74 km/h fuhren sie bei erlaubten 30 km/h auf dem Schwanenwall.
Neben den Geschwindigkeitsmessungen führte die Polizei auch allgemeine Kontrollen durch. Dabei stellten die Beamten insgesamt sieben Verstöße fest, fertigen zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen und erhoben fünf Verwarngelder.

Von den insgesamt 93 festgestellten Verstößen lagen mehr als 92 Prozent im Bereich überhöhter Geschwindigkeit. Diese Dominanz zeigt, wie wichtig die durchgeführten Kontrollen sind, um für mehr Sicherheit im Straßenverkehr von Dortmund und Lünen zu sorgen.

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