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Polizei stellt Betäubungsmittel, Waffen und Bargeld sicher - vorläufige Festnahme

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Polizei stellt Betäubungsmittel, Waffen und Bargeld sicher - vorläufige Festnahme
Am Montag (9. August) haben zivile Beamte der Dortmunder Polizei Betäubungsmittel, Waffen und Bargeld sichergestellt. Einen 36-jährigen Mann nahmen sie vorläufig fest.
PLZ
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Polizei Dortmund
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Die Aufmerksamkeit der Polizisten war dem Mann sicher, als dieser sich mehrfach hektisch umschaute, bevor er gegen 16 Uhr ein Mehrfamilienhaus an der Arnoldstraße betrat. Nachdem kurz darauf ein Fahrzeug in Höhe des Wohnhauses anhielt, der Beifahrer zielstrebig zu dem Haus ging und dieses nach wenigen Minuten wieder verließ, hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Als der Beifahrer in ein Auto einstieg und mit diesem in Richtung Mallinckrodtstraße fuhr, hielten die Einsatzkräfte das Fahrzeug an. Bei der Kontrolle des 45-Jährigen aus Lünen fanden sie Betäubungsmittel und stellten dieses sicher.

Den Lüner erwartet ein Verfahren wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Etwa zeitgleich beobachteten weitere Polizisten den Mann an der Arnoldstraße, der ebenfalls das Mehrfamilienhaus verließ und an den Mülltonnen in einem Innenhof eine Plastiktüte entsorgte. Die Zivilkräfte entschlossen sich den mutmaßlichen Dealer zu kontrollieren. Bei Erblicken der Beamten warf er zwei faustgroße Gegenstände weg und lief über die Lagerhausstraße, wo Polizisten ihn festnahmen. Bei der Durchsuchung des 36-Jährigen fanden die Einsatzkräfte neben Betäubungsmitteln, einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag sowie ein griffbereites Einhandmesser und stellten es sicher. Bei den auf der Flucht weggeworfenen Gegenständen als auch in der Plastiktüte im Innenhof entdeckten die Polizisten weitere Drogen. So auch im Zuge der anschließenden Wohnungsdurchsuchung, wo sie zudem illegale Feuerwerkskörper sicherstellten.

Die Beamten brachten den 36-Jährigen ins Polizeigewahrsam. Besondere Gründe für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor. Ihn erwartet u.a. ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln.

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