Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

Menü

Inhalt

Nach zwei Raubdelikten im Dortmunder Osten am Donnerstag (22. April) sucht die Polizei Zeugen.

Off
Off
Nach zwei Raubdelikten im Dortmunder Osten am Donnerstag (22. April) sucht die Polizei Zeugen.
Nach zwei Raubdelikten im Dortmunder Osten am Donnerstag (22. April) suchen wir Zeugen.
PLZ
44143
Polizei Dortmund
Hinweise erbeten!
Polizei Dortmund

Der erste Raub ereignete sich gegen 17.30 Uhr auf einem Schulhof an der Akazienstraße. Eine zehnjährige Dortmunderin hielt sich dort zu diesem Zeitpunkt mit Freunden auf. Plötzlich kam ihren ersten eigenen Angaben zufolge ein Jugendlicher auf sie zu und entriss ihr das Mobiltelefon, das sie in der Hand hielt. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Breierspfad und dann weiter zur U-Bahn-Haltestelle „Rüschebrinkstraße“. Dort stieg er in die U-Bahn in Richtung Asseln.

Er wird wie folgt beschrieben: 16 bis 18 Jahre alt, normale schlanke Statur, bekleidet mit einer schwarzen Jeans und einer schwarzen Kapuzen-Sweatjacke, die Kapuze über den Kopf gezogen.

Bei der zweiten Tat gegen 21.30 Uhr in der Geleitstraße war eine 37-jährige Dortmunderin betroffen. Sie hatte gerade - mit ihrem einjährigen Sohn auf dem Arm - ihr Auto verlassen. Dieses hatte sie am östlichen Gehweg in Höhe der Hausnummer 17 geparkt. Plötzlich näherte sich von hinten ein Unbekannter, der versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Als dies nicht gelang, schubste der Täter die Dortmunderin, so dass diese mit ihrem Kind zu Boden stürzte. Der Unbekannte konnte mit der Tasche in Richtung Ordalstraße flüchten.

Seine Beschreibung: ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, schwarze Haare, dunkle Augen, kurzer schwarzer Vollbart, schwarze Mund-Nasen-Bedeckung, schwarz gekleidet mit einer schwarzen Kapuze über dem Kopf, weiße Adidas-Schuhe.

Gegenstand der Ermittlungen in beiden Fällen ist auch die Frage, ob zwischen den Taten möglicherweise ein Zusammenhang bestehen könnte.

Zeugen, die Angaben zu den Taten machen können, melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110